Freitag, 14. September 2007

018 hinter fremden gardinen


seit tagen hatte ich kein einziges wort mehr zu papier gebracht. es war zum verzweifeln. da stand die alte maschine nun vor mir, das makellos weiße blatt eingespannt. langsam begann sich der staub darauf zu sammeln und ich wandere auf und ab und starre immer wieder auf dieses blatt. und nichts passiert. nichts kommt mir in den sinn. ab und zu klatsche ich mal eine von diesen verdammten mücken an die wand. das war es dann auch. ich werde mal in die küche gehen und mir ein glas wasser holen. könnte der höhepunkt meines tages werden. :)

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